Berichte & Fotos


4. Campustriathlon

Am 6. Mai fand wieder der Campustriathlon statt. Dieses Jahr haben wir auch organisatorisch den Veranstalter Triple Events unterstützt. Natürlich waren trotzdem einige Trivelos am Start! Das Wetter hat sich von seiner besten Seite präsentiert und alle sind gesund ins Ziel gekommen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!


8. Stadtwerkelauf

Am 25. März fand der alljährliche Stadtwerkelauf in Engelsby statt. Einige Trivelos waren am Start über die 5km, 10km oder den Halbmarathon. 


Neue Kampfrichter für unseren Verein

Im Februar lud die SHTU nach Trappenkamp ein, um die neuen Wettkampfrichter auszubilden. 28 Personen nahmen an der Ausbildung teil. Darunter waren mit Kathrin, Inga und Nils auch 3 TriVelos. Nach einem langen Tag mit rauchenden Köpfen wurde am Ende des Tages die Prüfung bestanden und somit hat TriVelos 3 neue Wettkampfrichter. Zusammen mit Lena haben wir nun 4 Wettkampfrichter, die für Ordnung und Einhaltung der Regeln in den SHTU genehmigten Wettkämpfen sorgen sollen. 

Vom Verein ein großen Dank an die 4.

Wir wünschen ihnen bei den Einsätzen ein glückliches Händchen bei den Entscheidungen und scharfe Augen, wenn es darum geht Situationen im Wettkampf zu bewerten.


Verabschiedung von Yvonne aus dem Vorstand

Bei unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde eine neue Schriftführerin gewählt, da Yvonne nach gut 8 Jahren nicht mehr für ihren Posten zur Verfügung stand. 

Wir möchten die Gelegenheit nutzen und uns herzlich bei Yvonne bedanken! Vielen Dank für deine gewissenhafte Arbeit und Unterstützung im Trivelos Vorstand! Du hast deinen Posten trotz Arbeit, Kindern und dem Sport einwandfrei erledigt! 

Die Nachfolgerin von Yvonne ist Frauke Werlein. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und heißen Frauke herzlich im Vorstand willkommen!



Trivelos Mitglied des Jahres

Am Samstag fand unsere alljährliche Jahreshauptversammlung statt. Dazu gehört auch die Übergabe des Pokals für das Mitglied des Jahres. Unsere Mitglieder wählen dabei geheim und unabhängig ihr persönliches Mitglied des Jahres. Im diesem Jahr war es ein enges Kopf an Kopf Rennen und die Wahl fiel am Ende auf Anne! 2017 hat Anne mehrmals bewiesen, was für eine starke Triathletin sie ist und gleichzeitig so bescheiden. Wir freuen uns, dich im Verein zu haben!


Indoor-Ironman Isenkerl in Leck

Am vergangenen Samstag haben Frauke, Victoria, Helge, Sebastian und Marco am Isenkerl in Leck teilgenommen. 

Der Isenkerl ist ein Indoor Langdistanz Staffel Triathlon. Es werden dabei alle Disziplinen zeitgleich gestartet. Dabei muss man beim schwimmen mindestens 1x wechseln, beim radfahren 3x wechseln und beim Lauf auch mindestens 3x wechseln. 

Der Veranstalter möchte ziemlich genau die Bedingungen auf Hawaii simulieren und hat die Wassertemperatur auf 28,5 Grad Celsius angehoben und die Räder auf den Rollentrainern wurden in der Schwimmhalle fast unter der Hallendecke aufgebaut, dort ist es richtig warm. Die Laufbänder für den Marathon standen am Babybecken. 

Gemeldet waren 5 Mannschaften wovon aber nur 4 gestartet sind. 

Da wir „Ersttäter“ waren, waren wir guter Dinge und wir dachten wir sind mit 5 Mann gut aufgestellt. Wir hatten einen Wechselplan via Excel erstellt an den wir uns halten wollten.

Wir haben uns gefragt warum die anderen Mannschaften mit viel mehr Personal angetreten waren und Schwimmteams, Radteams und Laufteams gebildet haben.

Dann kam der Startschuss. 

Frauke sollte die Hälfte der Schwimmdistanz schwimmen und dann an Vici übergeben...und das war auch so ziemlich das einzige was nach Plan lief...

Helge war der Startläufer und sollte 10 km auf dem Laufband laufen

Marco war der Startradfahrer und sollte 2 Stunden auf der Rolle fahren.

Helge merkte bereits nach 2-3 Kilometern das es doch ziemlich warm war und noch schlimmer die Luftfeuchtigkeit war unerträglich hoch. 

Die anderen Laufteams haben sich im 10-15 Minuten Rhythmus abgewechselt und wussten auch warum...

Marco war auch deutlich überrascht über die Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Es war sehr hart sein Tempo zu halten. Auch beim Radfahren haben sich die anderen Teams im 15 Minuten Rhythmus abgewechselt. 

Nach dem schwimmen ist Frauke dann zu Helge um zu schauen wie es ihm auf dem Laufband geht. Ihm ging es gar nicht gut. Er musste die anderen Teams um Hilfe bitten im Form von Getränken und nassen Handtüchern , was diese auch gerne taten. 

Frauke übernahm dann nach guten 9 km das Laufband von Helge.

Vici war inzwischen mit dem schwimmen fertig geworden und stand nun nach kurzer Pause bereit um das Laufband von Frauke zu übernehmen. 

Marco fuhr entschlossen seinen Radpart weiter und übergab nach 100km auf der Rolle an Sebastian. 

Alle haben zu diesem Zeitpunkt gemerkt das dies heute eine ganz harte Kiste wird. Auf dem Laufband mussten wir uns im 2 Km Rhythmus wechseln, auf dem Rad war es ähnlich maximal eine halbe Stunde war auszuhalten. 

Auf dem Laufband hat Helge den Marathon fertig gelaufen und auf dem Rad ist Marco ins Ziel gefahren. 

Mit den Zeiten

Schwimmen 1:17

Rad 4:14

Lauf 4:04

 

Sind wir überraschend gesamt dritte geworden.

Wir sind sehr stolz drauf was wir erreicht haben und werden bestimmt wiederkommen, aber mit mehr Leuten und besser vorbereitet.  Bericht: Marco Tramsen


Fehmarn Triathlon

Am Wochenende haben vier Athleten Ihre Saison beim Fehmarn Triathlon beendet. Bei trockenen, aber harten Bedingungen, ins besonderen beim Schwimmen, wurden die Nehmerqualitäten der Athleten nochmal auf die Probe gestellt. 

Die TriVelos schlugen sich von Beginn an Wacker und alle haben gute Schwimmergebnisse erzielt. So wechselten Olli als 4. , Inga als 2. und Yvonne als 3. aufs Rad.. Doch auch Arno, kam im Mittelfeld aus dem Wasser, was für ihn einee gute Ausgangsposition bedeutete. 

Olli, Inga und Yvonne bissen sich in der erweiterten Spitzengrupppe fest und Arno machte auf dem Rad einige Plätze gut. Mit Platz 8 und 22 für Olli und Arno und Platz 5 und 6 für Inga und Yvonne fanden sich alle 4 im vorderen Drittel wieder. 

Die abschließende 2,5 km Runde, die 2 mal durchlaufen wurde brachte keine weiteren Veränderungen für unsere Athleten mit sich. So kamen sie alle bei blauen Himmel und einer strahlenden Sonnne erschöpft und erleichtert ins Ziel. 

Die Ergebnisse

Olli: 8. Gesamt und 1. M 30 

Arno: 22. Gesamt und 3. M 50

Inga: 5. Gesamt und 1. W 30 

Yvonne: 6.Gesamt und 2. W30 

Wir gratulieren unseren Athleten zu den tollen Resultaten. 

Ein Dank gilt den Organisatoren von dem Wettkampf, der zum 2. mal stattgefunden hat. Eine schöne Veranstaltung in toller Umgebung, 

Resultatet sind einzusehen unter 

http://www.wetzstopp.de/frames.htm


Ironman Zell am See

 Am 28.07.2017 war es endlich soweit, unser Saisonhighlight in diesem Jahr stand vor der Tür. Wir haben uns im vergangenen Sommer schon relativ früh dazu entschieden, in diesem Jahr beim Ironman 70.3 in Zell am See zu starten. Ich kannte die Gegend bereits von früher, da ich mit meiner Familie schon des Öfteren zum Skifahren auf dem Kitzsteinhorn und den umliegenden Bergen war. So war es auch gar nicht so schwierig Anne – in Verbindung mit einem schönen Urlaub – davon zu überzeugen, ihren ersten Start über die Mitteldistanz zu machen. Wir sind bereits eine Woche vor dem Wettkampftag mit dem Auto angereist. Im Nachhinein war es eine sehr gute Entscheidung. Wir hatten in dieser Woche super Wetter und das Thermometer stieg täglich auf über 30 Grad. Als wir am Freitag endlich die Startunterlagen abholen konnten, machte sich auch langsam Nervosität breit. Am Samstag folgte die Wettkampfbesprechung und das Bike Check-In. Der Schwimmkurs im schönen und klaren See sollte keine Orientierungsschwierigkeiten bereiten. Nach dem Start geht es für 935m gerade auf den See raus, um 2 Wendebojen rum und wieder 935m zurück. Die Radstrecke, speziell die Auffahrt zum Filzensattel sind wir in den vergangenen Tagen mit dem Auto hochgefahren. Der Anstieg mit einer Länge von insgesamt 14 km hatte auf den letzten beiden Kilometern eine Durchschnittssteigung von 15%. Vor der Abfahrt hatten wir beide gehörigen Respekt, schließlich ging es auf den ersten fast 3 Kilometern genauso steil wieder runter, hinzu kamen die engen und unübersichtlichen Kurven, wo man von einer sehr hohen Geschwindigkeit herunterbremsen musste. Die Laufstrecke führte über 2 Runden entlang des Sees bis zum Wendepunkt nach Thumersbach und wieder bis zur schönen Altstadt nach Zell am See. Auch die Laufstrecke war nicht ganz flach, sondern wies doch so ein paar kleine, fiese und eine längere Steigungen auf.

Am Sonntagmorgen fuhren wir mit der Bahn zum Start und den Wechselbereich und begannen mit den Vorbereitungen. Für den Tag wurden Temperaturen von bis 35 Grad vorhergesagt. Am Morgen hangen die Wolken noch über den Bergen, so dass die Sonne es schwer hatte durchzukommen. Pünktlich um 11:00 Uhr beim Start der Profimänner verzogen sich die Wolken und die Temperatuten stiegen. Der Start der Age-Grouper begann um 11:08 Uhr mit einem Rollingstart. Vor dem Start stellte man sich entsprechend seiner erwarteten Schwimmzeit in den vorgesehenen Bereich. Die Wassertemperatur war mit knapp 21 Grad angegeben und so verzichtete ich kurzfristig auf den Neo. Anne zog doch den Neo vor und so stellen wir uns gemeinsam in den Startbereich. Dank Rollingstart verlief das Schwimmen ohne Stress und es gab kein Gedränge und Gekloppe beim Start. Das Schwimmen lief für uns beide gut und so stiegen wir auf die Räder, um durch die wunderschöne Berglandschaft zu fahren. Nach 21 Kilometern folgte dann der Anstieg zum Filzensattel. Immer im Hinterkopf, dass das steilste Stück und der Halbmarathon noch folgten, wollten wir am Berg ja nicht überpacen. Nach 12 Kilometern Anstieg wurden endlich die letzten 2 Kilometer angezeigt und wir wussten was jetzt folgt. Das waren die längsten, anstrengendsten und langsamsten 2 Kilometer die wir je gefahren sind. In späteren Videos haben wir sogar gesehen, dass einige abgestiegen sind und ihr Rad dort hochgeschoben haben. Die schnelle Abfahrt war wirklich anspruchsvoll, aber wir haben die Abfahrt heil überstanden. Alles in allem ist die Radstrecke sowohl landschaftlich als auch vom Fahren ein absoluter Traum. Die vielen Zuschauer an der Strecke haben ordentlich Stimmung gemacht und uns den einen oder anderen Gänsehautmoment beschert. 

Nachdem wir unsere Räder wieder in der Wechselzone abstellen durften, wartete nur noch ein Halbmarathon auf uns. Zum Glück zogen gegen Nachmittag ein paar kleinere Wolken auf, aber die Temperatur war immer noch bei 29 Grad. Die Anfeuerung an der gesamten Laustrecke war fantastisch und machte das Laufen ein ganzes Stück angenehmer. Nach 2 absolvierten Runden durften wir endlich in den Zielkanal einbiegen. Die atemberaubende Atmosphäre im Zielkanal lässt die Anstrengungen auf den letzten Metern bis zum Ziel einfach verfliegen. Stolz aber auch kaputt von den Anstrengungen wurde uns die Finishermedaille um den Hals gehängt. 

Mit den Zeiten waren wir sehr zufrieden. Wir hätten uns in unseren jeweiligen AK’s sogar für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaften im nächsten Jahr in Südafrika qualifiziert. Im Vorfeld hatten wir aber schon abgemacht, dass wir den Startplatz nicht annehmen werden.

Für uns beide war es eine tolle Erfahrung bei einem solchen Event mitgemacht zu haben und ein schöner Urlaub.

 

Anne & Flo

 

 


Landesliga Finale in Norderstedt

Beim letzten Rennen der Ligasaison haben unsere beiden Mannschaften noch einmal alles gegeben. Was können wir als Resultat sagen? Wir sind sehr zufrieden.

Vor vier Jahren waren wir schonmal in der Liga vertreten und haben stets alle Wettkämpfe erfolgreich beendet. Auf dem Papier waren wir dann aber mit beiden Mannschaften am Ende der Saison auch am Ende der Tabelle zu finden. 4 Jahre später haben wir bewiesen, dass wir stärker geworden sind. 

Wir haben immer als Team gearbeitet und einen starken Zusammenhalt gezeigt. Darauf sind wir sehr stolz, denn das kann nicht jeder Verein von sich behaupten. 

Vielen Dank an alle für die tolle Ligasaison.

In Norderstedt sind für uns gestartet:

 

Liga Damen: Frauke, Charlotte, Yvonne, Lena

Liga Herren: Florian, Torge, Frank, Arno, Sven

 

Olympisch:

Franziska in 2:55:55 Platz 14.

Olli in 2:24:46 Platz 19.

Malte in 2:26:24 Platz 21.